Sunday, July 22, 2018

[PDF] Sexualtherapie bei Störungen des sexuellen Verlangens KOSTENLOS DOWNLOAD

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Der Verlag über das Buch
Der Frust mit der Lust - Was tun bei sexuellen Störungen?Der eine Partner will zu oft; der andere zu selten. Wenn sich die sexuellen Bedürfnisse und Interessen eines Paares unterscheiden; sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Der eine Partner fühlt sich möglicherweise unter Druck gesetzt; Sex zustimmen zu müssen; wáhrend der andere sich immer abgelehnt fühlt. Die Probleme; die aus einer Unausgewogenheit im sexuellen Verlangen eines Paares resultieren können; sind vielfáltig. Der Verlust der Lust „Störungen des sexuellen Verlangens sind háufig anzutreffen“; betont die Begründerin der Sexualtherapie Helen Singer Kaplan in ihrem Fachbuch „Sexualtherapie bei Störungen des sexuellen Verlangens“. Patienten mit geringer Libido und niedriger sexueller Frequenz stellen einen wesentlichen Anteil der an Sexualstörung leidenden Menschen. Hierbei handele es sich nach Ansicht der Therapeutin zu gleichen Teilen um Mánner wie Frauen. Gründe für die verminderte Lust sei háufig eine Funktionsstörung des Systems; das normalerweise den menschlichen Sexualtrieb reguliert und variiert. Wáhrend „normale“ Personen das Positive betonen und das Negative vermeiden; um ihre sexuelle Lust zu maximieren; schalten Menschen mit einen verminderten Verlangen ihre Empfángnisbereitschaft ab. Sie unterdrücken ihre sexuellen Gefühle; indem sie sich auf die negativen Merkmale ihrer Partner konzentrieren und gegenüber ihren attraktiven Qualitáten blind sind. Patienten mit Störungen des sexuellen Verlangens leiden laut Singer Kaplan gewöhnlich an ernsten; tiefer liegenden emotionalen und paarbezogenen Problemen.Beischlafen statt einschlafen!Damit die Patienten ihre antisexuellen Verhaltensweisen verándern; müssen sie mit spezifischen Maßnahmen konfrontiert werden. Aus diesem Grund empfiehlt Singer Kaplan im Zuge einer begleitenden psychotherapeutischen Betreuung erotisches Material in das Behandlungsmuster aufzunehmen: Es soll die sexuelle Phantasie anregen und Masturbation sowie die Methoden der genitalen Stimulation fördern. „Obwohl Patienten wáhrend der Therapie Einsicht in die tiefer liegenden Ursachen ihrer sexuellen Schwierigkeiten gewonnen haben; bahnte sich ein sexuelles Verlangen erst an; nachdem direkte libidofördernde Strategien und Interventionen in die Behandlung integriert wurden“; erklárt die Therapeutin.

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